Beiss dich durch die 5 Semester der SHL. Das war das Motto des Pop Up Restaurant der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern. Und wir freuen uns zu sagen: Das Konzept überzeugt auf ganzer Linie! Aber zuerst von vorne:

Die Immatrikulation
So simpel, so durchdacht! Die ganze Idee des Pop Up Dinners baut auf dem SHL-Studium auf. Heisst die Anmeldung nannten sie liebevoll Immatrikulation, die gesamte Kommunikation war ähnlich wie zwischen Student und Dozent und auch der Fünfgänger war in Semester aufgeteilt.

Das Dinner
Der komplette Abend - vom Service bis zum Essen - wurde komplett von Studierenden der Hotelfachschule übernommen. Sehr beachtlich war zudem, dass es sich dabei um Erst- und Zweitsemestler handelte! Respekt!

Die Location
Die SHL befindet sich im Gebäude des Hotel Montana. Das Ambiente war modern und hochwertig. Gerade auch das Restaurant, in dem die angehenden Profis lernen dürfen, ist allererste Sahne! Hoher Standard und sehr edel!

SHAREAT-SHL-Popup
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Das Essen
Der Apero auf der Terrasse der SHL galt als der Start ins Studium. Es gab Muscheln, leckere vegetarische Hamburger, frischen Lachs mit Blinis, leckere Tartarvariationen mit Spinat- oder Safrantoast. Echt lecker! 

Dann hiess es Locationwechsel! Es ging in den Restaurantbereich der Hotelfachschule. Dort ging es weiter mit dem zweiten Gang: Bouillabaisse. Die Fischsuppe war lecker abgeschmeckt und vorallem die Jakobsmuschel war perfekt zubereitet und innen schön saftig!

Der Fokus im dritten Semester galt dem Ei! Es gab ein pochiertes Ei mit einer cremigen Béchamel-Sauce auf einem Spinatbett! So einfach, so fein! 

Hauptgang ahoi! Zweierlei vom Rind mit einer deftigen Sauce, Polenta und frischen Karotten. Ein riesen Kompliment an die Küchencrew! Ich durfte mit der Kamera einen Blick hinter die Kulissen schauen und darf sagen: Keine Hektik, gute Stimmung & viel Respekt füreinander! Das eine (geschmorte) Fleisch vom Rindsduo war so lecker - es war ähnlich wie ein Voressen; insofern super zart & der Jus war einfach phänomenal! Als Beilage eine einfachte Polenta - jedoch mit einer alten Maissorte zubereitet! Auch das war definitiv ein kulinarisches Highlight! 

Das fünfte Semester galt dem Dessert. In der Mitte des Restaurants wurde dafür kurz umgebaut und eine Station mit Stickstoff aufgestellt. Coole Idee! Mit dem Stickstoff wurde frisches Himbeerglace hergestellt - dazu ein lauwarmes Schokotörtchen! Himmlisch!

Fazit
Wir finden, dass die Idee vom Pop Up Restaurant eine tolle Spiel- und Testwiese für die Studierenden ist. Gerade auch dem Druck in der Küche und im Service muss man erstmal standhalten können! Wir hoffen auf eine zweite Ausgabe! 

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